Blues · Rock
The World Could Change
Nach "Sleep Little Girl" (2011) und "The Lily" (2013) ist "The World Could Change" bereits die dritte Zusammenarbeit von Layla Zoe mit dem Wuppertaler Gitarristen und Produzenten Henrik Freischlader – gemeinsam mit Bassist Moritz Fuhrhop tritt das Trio hier in Bestform an. Herausgekommen ist eine Platte, die vor allem von Zoes ausdrucksstarker Stimme getragen wird, ohne dass die beiden Musiker im Hintergrund verblassen.
Zwölf Titel, durchgehend auf hohem musikalischem Niveau – von "Dark Heart" über die fast achtminütige "Baby Bird" bis zum kurzen, prägnanten Abschluss "Shine Brightly". Bemerkenswert ist, wie sauber und druckvoll die Produktion gelungen ist: Kein Song fällt gegenüber den anderen ab, weder klanglich noch kompositorisch. Genau diese Konstanz über die volle Albumlänge macht "The World Could Change" zu einem Album, das sich in einem Stück durchhören lässt.
Tracklist
1. Dark Heart (5:19)
2. Honey Pie (7:01)
3. Praying Kind (5:21)
4. The World Could Change (5:58)
5. Man Behind the Curtain (7:07)
6. Brother (7:14)
7. Watch What You're Doing (4:39)
8. The Truth Song (6:41)
9. Baby Bird (8:10)
10. Jasmine (5:02)
11. We're All the Same (6:56)
12. Shine Brightly (2:17)
Ein Album ohne Durchhänger – Zoe, Freischlader und Fuhrhop liefern zwölf Songs in durchgehend hoher musikalischer und klanglicher Qualität. — Analogue Audio Fazit: 9/10